Kleidungs-, Schuh- und andere Sachspenden

Kleider-, Schuh- und Sach-SpendenWir organisieren Lieferungen von Kleidung, Schuhen, Spielsachen und anderen Sachspenden nach Kenia für unser Projekt im Korogocho Slum in Nairobi. Diese kommen direkt im Slum an und werden dort verteilt.

Die hohen Versandkosten versuchen wir mit Spenden zu finanzieren. Es sind also auch Geldspenden hierfür willkommen.

Die Kinder im Slum sollen natürlich nichts für diese Spenden bezahlen müssen!!!

Was wir runterschicken wollen:

  • Kleidung für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre, auch Pullover
  • Schuhe für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahren, auch Gummistiefel
  • Kinder-Spielsachen (Luftballone, (kleines) Lego, Puppen, Kuscheltiere, Buntstifte / Bleistifte …)
  • Kleinigkeiten (klein und leicht) wie z.B. Zahnbürsten und Kämme (ungebraucht)
  • Dinge welche die Slum Bewohner gegen Nahrung tauschen oder verkaufen können (z.B. iPod, Digicam..)

Was unten einmalig benötigt wird (nach Absprache):

  • Computer mit Monitor oder Laptop (kein Schrott)
  • Foto/Video-Kamera mit vernünftiger Qualität

Sachspenden von Unternehmen sind sehr willkommen!

Nicht benötigt werden:

  • Schneebekleidung und Winterstiefel
  • Dicke Winter-Handschuhe und Schals
  • Elektronikspielzeug (Strom/Batterien)
  • schwere und klobige Sachen wegen Porto/Transport (z.B. Möbel)
  • Dinge die unten für wenige Cents gekauft werden können (z.B. Papier, Geschirr)

Bitte an folgende Adresse senden oder vorbei bringen:

help4children
Werthfeldstrasse 76
3441 Baumgarten am Tullnerfeld
Österreich

Achtung: Größere Lieferungen bitte nach Absprache

2 Kommentare

2 Kommentare zu “Kleidungs-, Schuh- und andere Sachspenden

  1. Wozu heißt es Spenden, wenn in Kenia dann dafür gezahlt werden muss? Wenn ich etwas spende, dann sollen die das auch bekommen und nicht noch dafür zahlen

    • Hallo Katrin,
      die Spenden gehen direkt nach Kenia zum Leiter des Projekts Tumaini – Hope for the Children, also direkt in den Slum. Kleider, Schuhe und Spielzeug werden verteilt, zuerst im Projekt und dann außerhalb (falls es mehr sein sollte als man im Projekt braucht). Produkte wie gebrauchte Smartphones und mp3 Player (als Beispiel) können sie nicht selbst verwenden, aber an die verkaufen die Geld haben: Die normalen Bürger und damit das Projekt mit Nahrung und Schulgelder finanzieren. Keiner im Slum muss etwas für die Sachspenden bezahlen !!!

      EDIT: Ich habe es oben nochmal etwas abgewandelt um es klarer zu machen!

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